ERÖFFNUNGSGALA 2026

ERÖFFNUNGSGALA 2026

KS Michael Schade & Magdalena Anna Hofmann

KS Michael Schade & Magdalena Anna Hofmann

28. Februar 2026, 19:30 Uhr - Stadtsaal Landeck

Werke der Wiener Klassik & Romantik zur Eröffnung der Spielzeit 2026

Wenn zwei außergewöhnliche Stimmen aufeinandertreffen, entsteht ein musikalischer Dialog von besonderer Strahlkraft. Gemeinsam mit Vinzenz Praxmarer am Flügel präsentieren die beiden Stars der Opernwelt Höhepunkte ihres Repertoires.

KS Michael Schade zählt zu den bedeutendsten Mozart-Tenören unserer Zeit. Sein strahlender, eleganter Klang und seine stilistische Präzision führten ihn an die renommiertesten Opernhäuser, darunter die Wiener Staatsoper, die New Yorker Metropolitan Opera, die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden, die Bayerische Staatsoper sowie die Salzburger Festspiele. Darüber hinaus gastierte er regelmäßig am Liceu Barcelona, an der Opéra Bastille in Paris sowie am Teatro Colón in Buenos Aires. Als Konzert- und Liedsänger arbeitete er mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Yannick Nézet-Séguin und Sir Simon Rattle. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren seine künstlerische Leistung und wurden mehrfach ausgezeichnet. Neben seiner internationalen Karriere ist Schade Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und prägt dort eine neue Generation von Sängerinnen und Sängern. Ebenso hat er die Intendanz der Internationalen Barocktage Stift Melk inne.

Magdalena Anna Hofmann zählt zu den profiliertesten dramatischen Stimmen der Gegenwart und hat sich inzwischen international besonders als herausragende Wagner­sängerin etabliert. Ihre Interpretationen von Brünnhilde, Isolde, Kundry und Senta führten sie an bedeutende Opernhäuser wie die Semperoper Dresden, das Theater Basel, die Staatsoper Hannover, die Oper Köln, das Aalto-Theater Essen, die Wiener Festwochen sowie zu den Wagner-Tagen in Budapest. Ebenso überzeugt sie in Partien wie der Marschallin (Der Rosenkavalier), Leonore (Fidelio), Marie (Wozzeck) und in zahlreichen Werken der Moderne. Hofmann arbeitete mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Kirill Petrenko, Alain Altinoglu, Markus Poschner, Alexander Vedernikov und Marc Albrecht zusammen. In Warschau geboren, begann sie ihre Karriere zunächst als Mezzosopran und war bereits vor ihrem Fachwechsel als Solistin an der Mailänder Scala, dem Theater an der Wien und den Bregenzer Festspielen tätig.

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