HORIZONTE 2025 - Schöne Fremde

TERRA RAETICA

TERRA RAETICA

Wir laden Sie ein zu einer Reise durch die Terra Raetica, eine Region von großer Schönheit und tiefer kultureller Resonanz, die sich über die stillen Landschaften vom Vinschgau in Südtirol in Italien, des Unterngadins und Münstertals in der Schweiz, und den Bezirken Landeck und Imst in Österreich erstreckt.

Verwurzelt in der Geschichte und doch blühend in der Moderne, verkörpert das Interreg CLLD Gebiet (Community-Led local development - Von der örtlichen Bevölkerung betriebene lokale Entwicklung zur Bewältigung der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen) der Terra Raetica das fesselnde Paradoxon, so nah und doch bezaubernd vielfältig zu sein. Der von den Römern abgeleitete Name Rätien bezeichnet nicht einen einzelnen Stamm oder ein Volk, sondern eine kulturelle Gemeinschaft. Er erinnert an die Alpenvölker, die vor dem Aufkommen des Christentums die Göttin Rätia verehrten. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Konturen von Raetia durch Grenzverschiebungen neu definiert, doch ihr Geist lebt in der heutigen Terra Raetica weiter.

Dieses trinationale Gebiet mit seinen 73 Gemeinden, die sich über eine Fläche von 5.989 Quadratkilometern erstrecken und 151.681 Einwohner:innen beherbergen arbeitet seit 2007 unter dem Dach des Interreg-Rates Terra Raetica zusammen. Das Gebiet zeichnet sich durch atemberaubende Naturlandschaften und eine reiche Artenvielfalt aus. Heute unterstreichen 2.735 Quadratkilometer National- und Naturparks sowie Natura 2000 Flächen das Engagement für den Erhalt dieses unschätzbaren Naturerbes.

Das Lebenselixier der Terra Raetica sind die lebendigen Gemeinschaften. Gemeinsame Themen in den Bereichen Natur, Kultur, Tourismus & Freizeit, Mobilität, Energie, Klima, Landwirtschaft und Soziales werden grenzüberschreitend bearbeitet. Hier vereinen sich nachbarschaftliche Unterstützung, lebendige Vereine und Innovation zu einer außergewöhnlichen Lebensqualität. Landwirtschaft und Tourismus gedeihen neben kulturellem Erhalt und machen die Region zu einem Vorzeigebeispiel grenzüberschreitender Zusammenarbeit in Europa für das Gleichgewicht zwischen Tradition und Fortschritt.

Was die Terra Raetica auszeichnet, ist das Zusammenspiel von Unterschieden und Gemeinsamkeiten. Drei Länder und doch eine gemeinsame Region. Verschiedene Sprachen und doch eine die verbindet. Dieses empfindliche Gleichgewicht von Individualität und Einheit macht die Region so außergewöhnlich, so authentisch und so wunderschön.

In dieser Saison feiert das Festival Horizonte unter dem Motto „Schöne Fremde“ diese einzigartige Symphonie der Kulturen. Die Via Claudia Augusta, die einst über den Reschenpass führte und die Nordsee mit dem Mittelmeer verband, ist heute ein bleibendes Symbol für den kulturellen Austausch, der diese Region ausmacht.

Lassen Sie uns gemeinsam die Harmonie der Kontraste erkunden, die Terra Raetica zu einem lebendigen Meisterwerk machen, einem Ort, an dem Geschichte und Gegenwart nahtlos ineinander übergehen und etwas Zeitloses schaffen.

Sebastian Vicoli
regioL - Bereichsleitung Terra Raetica

HOCHVEREHRTES PUBLIKUM!

HOCHVEREHRTES PUBLIKUM!

„Ein Reigen als Reisebericht“ – So möchte ich das Motto der Horizonte 2025 bündig untertiteln.

Die Terra Raetica, als gemeinschaftliche Kulturlandschaft in der wir als Festival zentral eingebettet sind, dient uns als Leitmotiv für diese Spielzeit. Egal von welcher Seite man die Dreiländerregion durchquert, man begegnet auf wenigen Kilometern unterschiedlichen Dialekten und Sprachen – ja unterschiedlichen Welten. Ihre Landstriche strotzen vor Klang und Poesie. Die Romantiker suchten entlegene Orte authentischer Traditionen und Naturwunder im Kontrast zur urbanen Modernität als Quell ihrer Inspiration auf. Abenteuerlust und Sehnsucht führten zum wiederkehrenden Reigen, die Heimat als etwas Fremdes und die Fremde als etwas Vertrautes erscheinen zu lassen. In dieser Metapher suchen wir heuer das Abenteuerliche, das Kuriose und Entlegene, das Bekannte und Vergessene, das Vertraute und das Fremde.

Ich freue mich besonders, dass wir auch für diese Saison wieder wertvolle Projektpartner gewinnen konnten. Der Kulturdialog mit unseren Nachbarregionen liegt mir dabei besonders am Herzen. Wir verfolgen weiter unser Ziel nachhaltige Zusammenklänge unter unseren herausragenden InterpretInnen zu schaffen und wollen uns weiter neuen Präsentations- und Interpretationsformen öffnen. Jedes einzelne unserer Genres als wichtig zu nehmen ist unsere Philosophie. Für unser diesjähriges Symposium rücken wir die Lyrik unserer Heimatregion ins Zentrum. In Zusammenarbeit mit Tiroler Landeskonservatorium und dem Forschungsinstitut Brenner-Archiv gestalten wir einen Themenabend und vergeben Kompositionsaufträge. Unsere Erfolgsparte „Junge Horizonte“ konnten wir heuer mit dem Orchester der Universität Innsbruck besetzen, unter dessen Klängen wir den Saison-Auftakt begehen.

Über unsere verschneiten Berghänge führt uns Schuberts Winterreise in den Frühling. Unser Festival-Projekt Musica Orizzonte ist zur Passionszeit Dieterich Buxtehude gewidmet, dessen einzigartiger Kantatenzyklus „Membra Jesu Nostri“ den metaphorischen Gedanken des „Körpers als Landschaft“ fortspinnt. Erstmals erleben Sie Maria Erlacher in leitender Funktion des Barockensembles und ebenso erstmalig gastiert der aus Landeck stammende Wiener Philharmoniker Lukas Schmid mit einem Solo-Konzert in unserer Reihe. Ein Kirchenkonzert der Extraklasse erleben Sie mit einem Austauschprojekt des Vinschger Festivals „Musica Viva“ und der renommierten Innsbrucker Hofmusik, bei dem Sie seltene Musikalien aus dem Archiv der Benediktinerabtei Marienberg hören werden. Mit zwei sehr gegensätzlichen Tastenvirtuosen huldigen wir J. S. Bach zum 340. Geburtstag: Das Universalgenie Michael Schöch präsentiert Klavier- und Orgelwerke des Meisters und wie Bach im Jazz-Club klingt erleben Sie als absolutes Highlight mit dem Pianisten Luca Sestak & Band. Eine echte Rarität lernen Sie im Herbst mit dem Duo Christa & Gerald Schönfeldinger kennen, die international auf dem äußerst seltenen Instrument, der Glasharmonika konzertieren. Erlesene Blasmusik hören Sie heuer in einem geballten Doppel-Konzert der Musikkapellen Landeck und Perjen und selbstverständlich tritt auf unserem alpenländischen Streifzug auch die Volksmusik auf den Spielplan.

Ich freue mich zu verkünden, dass wir auch Grund zum Feiern haben: Die Horizonte begehen ihr 20-jähriges Bestehen! Feiern Sie mit uns, liebes Publikum, das Vielfältige, das Spannende auf der Reise durch die „schöne Fremde“ -

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Musikgenuss und danke für Ihr Interesse!

Martin Lechleitner, MA
Künstlerischer Leiter

20 JAHRE HORIZONTE LANDECK

20 JAHRE HORIZONTE LANDECK

Es war eine Idee, ein Wunsch, ein Traum: „Landeck – wo Kultur lebt“, sollte über den Talkessel hinauswachsen. Wir wollten mehr Konzerte in Landeck, mehr Menschen erreichen und wir wollten Festwochen gründen, in denen alles Platz hat – die heimische Musikszene genauso wie die internationale, viele Genres der Musik sollten ihre LiebhaberInnen finden: Jazz, Klassik, Geistliche Musik, Instrumentalmusik und Chormusik.

Wir – das waren: Manfred Weiskopf, Pfarrer Martin Komarek, Bruno Öttl und ich. Als Kulturreferentin der Stadt Landeck trug ich diese Idee, diesen Traum von uns in den Kulturausschuss. Es wurde diskutiert, überlegt, Ideen wurden vorgebracht und angenommen. Wir konnten mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Stadt Landeck diesenTraum zu verwirklichen beginnen. Das Kulturreferat der Stadt Landeck war all die Jahre Träger dieser Veranstaltung und viele heimische Firmen unterstützen immer noch dieses wunderbare Kulturangebot.

Nun ging es darum, einen Namen für die Festwochen zu finden. Er sollte ausdrücken, was wir erreichen wollten. Wir suchten, überlegten und im Gespräch wurde klar „Der Horizont hört nicht bei unseren Berggipfeln auf“! Unser Geist soll sich erheben und die Weite, die Fülle erfahren. Wir wollten auch das Fremde kennen lernen, auf den Flügeln der Musik durch Jahrhunderte reisen, andere Sprachen und andere Worte verstehen und andere Kulturen kennenlernen. Jung und Alt wollten wir mitnehmen auf diese musikalische Reise. Aber wir spürten, es fehlt uns noch der Reiseleiter, der Pilot, der bereits unserem Talkessel entwachsen ist. Und wir waren sehr stolz und glücklich, dass der aus Landeck stammende, bereits weltbekannte und sehr erfolgreiche Solo-Flötist der Wiener Philharmoniker, Karl-Heinz Schütz, die Intendanz übernahm und 16 Jahre lang durch sein Engagement und seine Verbindungen das kulturelle Angebot durch viele einzigartige Konzerte bereicherte. Wir wagten es, über den Talkessel hinaus zu schauen, wir erweiterten den Horizont und aus den anfänglichen jährlichen 300 Besuchern wurden es nun Tausende.

Bereits 2007 konnten wir 14 Veranstaltungen an sechs Spielorten anbieten - klassische Konzerte und Kammermusik in der Gotischen Halle im Schloss Landeck, Liederabende in der Burschlkirche, Konzerte in der Aula des ORGs in Landeck, Jazz und alternative Angebote im Alten Kino. Im Stadtsaal erlebten wir Orchesteraufführungen und der Höhepunkt der Horizonte war viele Jahre eine Festmesse in der Stadtpfarrkirche, wo auch die geistliche Musik mit hervorragenden Interpreten beheimatet war.

Das Tiroler Oberland ist ein Teil der Terra Raetica. Bereits zur Zeit der Römer war dies eine kulturelle Gemeinschaft mehrerer Völker des Alpenraumes und die gemeinsame rätische Vergangenheit ist das kulturelle Bindeglied der drei Regionen Vinschgau, Engadin und Bezirk Landeck. Wir arbeiteten bereits zur Jahrtausendwende unter dem Begriff des „Magischen Rätischen Dreiecks“ zusammen. Durch den Fall der Grenzen in unserem Dreiländereck war es leichter, die Zusammenarbeit zu intensivieren und neue Wege einzuschlagen. Der Horizont weitete sich immer mehr und Landeck wurde zu einem wichtigen kulturellen Treffpunkt für Künstlerlerinnern und Künstler aus Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz.

Eva Lunger
Gründungsmitglied der Horizonte
Landecker Kulturstadträtin a. D.

JUNGE HORIZONTE - Eröffnungskonzert und 20-Jahr-Feier

Sonntag, 26. Jänner 2025, 18:00 Uhr - Stadtsaal Landeck

Zur Eröffnung der Spielsaison 2025 gastierte das Universitätsorchesters Innsbruck mit einem Symphoniekonzert in Landeck. Gespielt wurden Werke von Johannes Brahms, Antonin Dvořák sowie das Hornkonzert von Reinhold M. Glière mit Solo vom jungen Hornvirtuosen Joan Bernat Sanchis. Das Universitätsorchester stand an diesem Abend unter der Leitung von Claudio Büchler und von Jakob Seiwald.

Im Anschluss an das Konzert fand eine 20 Jahr-Jubiläumsfeier im gemütlichen Rahmen statt!

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HORIZONTE LIED - Winterreise

Sonntag, 16. Februar, 17:00 Uhr - Stadtsaal Landeck

Als faszinierter Lied-Interpret beschäftigt sich der Zammer Tenor Martin Lechleitner intensiv mit der historisch-informierten Aufführungspraxis des Liedgesangs der Frühromantik. Begleitet von Annette Sailer auf einem historischem Hammerflügel aus dem Jahre 1830 des Wiener Klavierbauers Joseph Simon hören Sie an diesem exklusiven Liederabend die "Winterreise" des omponisten Franz Schubert.

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HORIZONTE IM WIRTSHAUS - Trio Huber Steindl Kühberger

Sonntag, 30. März, 09:30 Uhr - Kronburg

Die drei Vollblutmusikanten Richard Huber, Fabian Steindl und Raphael Kühberger umrahmen um 09:30 Uhr eine Messe in der Wallfahrtskirche Kronburg mit Volksmusik, ab 11:30 Uhr folgt ein Frühschoppen im Gasthaus Kronburg. Bei der Verknüpfung von Volksmusik, Sonntagsmesse und Wirtshauskultur kombiniert das Trio Besinnung und Innehalten mit Feiern und Geselligkeit.

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HORIZONTE Ensemble - Musica Orizzonte

Sonntag, 6. April, 19:30 Uhr - Stadtpfarrkirche Landeck

Nach der Premiere des festivaleigenen Ensemble-Projekts in der Spielsaison 2024 widmet sich "Musica Orizzonte" in seiner heurigen Fortsetzung der Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. Unter der Leitung von Maria Erlacher führt das Barockensemble zum Passions-Sonntag den Kantatenzyklus Membra Jesu Nostri von Dieterich Buxtehude auf.

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HORIZONTE REZITAL - Lukas Schmid

Sonntag, 27. April, 19:00 Uhr - Schloss Landeck

Der Fagottist und Wiener Philharmoniker Lukas Schmid gastiert zum ersten Mal bei den HORIZONTE. In Begleitung des Cembalisten Johannes Maria Bogner werden Stücke von Telemann, Vivaldi und Fasch aufgeführt, bei denen der Ausdrucksreichtum des Fagotts, seine lyrische wie spielerische Seite und die klangliche Vielfalt des Instruments zur Geltung kommen.

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HORIZONTE IM KINO - Luca Sestak & Band

Samstag, 24. Mai, 20:30 Uhr - Altes Kino Landeck

Der junge Pianist und Komponist Luca Sestak kann bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Weltweit begeistert er sein Publikum mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Jazz, Klassik, Pop, Blues und Funk. Dabei nähert er sich mit seinem Trio improvisatorisch ebenso Komponisten wie J. S. Bach mit einer modernen, genreübergreifenden Perspektive.

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HORIZONTE SAKRAL - Noctem Quietam

Freitag, 11. Juli, 20:30 Uhr - Pfarrkirche Zams

Die Kooperation mit dem Vinschger Festival „Musica Viva“ und der Innsbrucker Hofmusik macht die faszinierende Welt der historischen Musiktraditionen Tirols hörbar. Mit hohem Anspruch an Authentizität interpretiert das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Marian Polin, bedeutende Werke aus dem musikalischen Erbe der Innsbrucker Hofkapelle und anderen barocken Schatzkammern des Landes.

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HORIZONTE REZITAL - Orgel & Klavier

Sonntag, 7. September, 17:00 Uhr - Pfarrkirche Grins

Der bekannte Tiroler Musiker Michael Schöch ist auf dem Klavier wie auf der Orgel gleichermaßen versiert. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Mein Grins“ hören Sie bei diesem Solokonzert Michael Schöch mit Klavier- und Orgelwerken von Bach und von durch Bach inspirierte Komponisten in der exklusiven Atmosphäre der Grinner Pfarrkirche.

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HORIZONTE DER HOFFNUNG - Symposium

Samstag, 27. September, 19:30 Uhr - Stadtsaal Landeck

Die Terra Raetica hat einzigartige Persönlichkeiten der Dichtkunst hervorgebracht, die einen bedeutenden Beitrag zur regionalen Literatur geleistet haben. Studierende der Kompositionsklasse des Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck vertonen ausgewählte Gedichte, welche in Kombination mit bereits existierenden Liedvertonungen von Studierenden der Liedklasse vorgetragen werden.

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HORIZONTE BLASMUSIK - SEID EINIG

Freitag, 10. Oktober, 20:00 Uhr - Stadtsaal Landeck

Anlässlich der Zusammenlegung der Gemeinden Landeck & Perjen vor 125 Jahren treten die Stadtmusikkapellen Landeck und Landeck-Perjen zum gemeinsamen Festkonzert auf, bei dem die beiden traditionsreichen Blasorchester in einem musikalischen Höhepunkt die enge Verbundenheit der Stadtteile Landecks würdigen. Highlight des Abends ist die Uraufführung eines Auftragswerk von Stefan Kostner.

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HORIZONTE KAMMERMUSIK - Il dolce Suono

Samstag, 25. Oktober, 19:30 Uhr - Aula des Gymnasiums Perjen

Fasziniert von der Klanglichkeit der Töne aus Glas gründeten die Wiener Christa und Gerald Schönfeldinger Anfang der 1990er Jahre ihr Glasharmonika-Duo und gehören damit heute zu den weltweit führenden Interpreten auf diesem Instrument. Durch die Kombination der Glasharmonika mit den virtuosen Koloraturen der aufstrebenden Tiroler Sopranistin Annina Wachter entsteht ein einzigartiger, berührender Dialog.

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HORIZONTE VOLKSMUSIK - Ils Fränzlis da Tschlin

Freitag, 14. November, 19:30 Uhr - Katharina-Lins-Saal

Ils Fränzlis da Tschlin setzen sich aus Domenic, Anna Staschia, Cristina, Madlaina und Curdin Janett an Klarinette, Geige, Cello, Bratsche und Kontrabass zusammen. Namensgeber und Vorbild ist der blinde Unterengadiner Geiger Franz-Joseph „Fränzli“ Waser (1858-1895), der sich mit seinen Kumpanen unverzagt durch das Engadin des vorletzten Jahrhundert geigte.

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Wir danken unseren Fördergebern:
Stadtgemeinde Landeck Land Tirol Gemeinde Zams